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| Jubiläum – Brief von Santa Maria – Feier in Santa Maria |
17.04.2008 |
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Die Feierlichkeiten fanden am 11., 12. und 13. April statt und unsere Gemeinschaft war mit 17 Familien vertreten.
Am 12. April um 13:30 Uhr haben sich alle Verbandsfamilien im Gründerzimmer eingetrof-fen, wo unser Vater den Brief aus Santa María geschrieben hat. Durch das Adressen-verzeichnis haben wir uns mit allen Verbandsfamilien weltweit verbunden gefühlt. Es wurden auch je eine Familie vom Bund und Liga eingeladen, um gemeinsam als Familienwerk unseren Einsatz für die Sendung dieses Briefes aus Santa Maria in unserem Familienleben zu erneuern. Als Symbol dieses Aktes wurde ein Stein in die Mitte der Krone eingesetzt am Bild der Gottesmutter, die von unserem Institut durch den 2. brasilianischen Kurs im Rahmen der 50. Jubiläumsfeier des Briefes aus Santa Maria gekrönt wurde.
Am Nachmittag des 12. April gab es eine Betrachtung über den Brief aus Santa Maria und Familien von Bund und Verband haben Lebenszeugnisse über ihre Hausheiligtümer gebracht. Am Abend, gegen 19 Uhr, in Gegenwart des Apostolischen Nuntius in Brasilien, D. Lorenzo Baldisseri, wurde eine Gedenkstätte eingeweiht, die gemeinsam von Familienliga, -Bund und -Verband entworfen wurde, damit der Brief aus Santa Maria eine stärkere Bedeutung be-kommt, im Vorgarten des Zimmers, in dem unser Vater den Brief verfasst hat. Der Text des Briefes ist in Hochrelief auf Bronze geschrieben, damit alle es lesen können und den Auftrag „heilige Schönstattfamilien-Inseln“ zu bilden, in ihr Herz nehmen können.
Vom Schatten des Heiligtums von Santa Maria aus erflehen wir für alle Familien unseres in-ternationalen Institutes die besonderen Jubiläumsgnaden der MTA, damit jedes Haus unserer Familien ein echtes Lebens- und Erziehungszentrum nach dem Vorbild der Heiligen Familie von Nazareth wird. In Curitiba, unserer Heimat, werden wir am 15. April um 20 Uhr, gemein-sam mit Liga, Bund und Verband eine Feier begehen, als Dank für das große Geschenk, das wir als Werkzeug zur Gestaltung unserer Familien von unserem Vater bekommen haben.
(Alberto und Terezinha Gomig)
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