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Archiv aktueller Nachrichten

Liveübertragungen 2011 29.12.2010
(BN) Vom Heiligtum der Familien werden im kommenden Jahr wieder einige Gottesdienste über http://schoenstatt-tv.de übertragen. Folgende Termine sind bisher geplant: Freitag, 25. März 2011 - 18 Uhr Freitag, 3. Juni 2011 - 18 Uhr Samstag, 10. September - wahrscheinlich 10:30 Uhr (Heiligtumsfest - in Kombination mit dem Frauenkongress) Freitag, 11. November 2011 - 18 Uhr Herzliche Einladung an alle, die an diesen Gottesdiensten teilnehmen wollen.

Liveübertragung aus dem Heiligtum der Familien 29.04.2010
4. Mai 2010 - 18 Uhr MEZ „Maria Maienkönigin“ Vom Heiligtum der Familien aus schenkt die Gottesmutter besonders gerne alle Gnaden für das Gelingen von Ehe und Familie. In diesem Heiligtum hängt ein Netz, in das viele Familien aus der ganzen Welt ein Bild ihres Hausheiligtums eingeknüpft haben. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass sie sich mit dieser besonderen Gnadenquelle für Ehe und Familie verbunden fühlen und daraus Kraft für ihr persönliches Leben schöpfen. Damit möglichst viele Menschen der Gottesmutter im Heiligtum der Familien begegnen kön-nen, wird am Dienstag, den 4. Mai 2010, die Heilige Messe um 18 Uhr MEZ von Schön¬statt-TV live übertragen ( www.schoenstatt-tv.de ). In der Botschaft der Planungstagung 2014 wird die Freude über die Lebensströmung des Heiligtums in all seinen Dimensionen zum Ausdruck gebracht. Der Bereich der Ehe und Fami¬lie ist der erste strategische Bereich, auf den sich die internationale Schönstattbewegung auf 2014 hin konzentrieren will. Der Schönstatt-Pater Angel Strada, Argentinien, erfahrener Seelsorger und Postulator im Seligsprechungsprozess Pater Kentenichs, wird die Hl. Messe feiern. Durch Lieder und Texte in verschiedenen Sprachen soll vielen Menschen die Möglichkeit ge-ge¬ben werden, an diesem Gottesdienst teilzunehmen. Die Gestaltung des Gottesdienstes übernimmt das Institut der Schönstattfamilien. Über die Homepage des Institutes können Gebete an die Gottesmutter im Heiligtum der Familie geschickt werden ( Elisabeth & Bernhard Neiser)

Informations-Wochenende 08.03.2010
Zum Gespräch über unsere Spiritualität und unseren Lebensstil laden wir herzlich ein. Termin 7. bis 9. Mai 2010 im Haus der Familie / Schönstatt. Anmeldung an Monka und Bernhard Arndt, Mersmannsstiege 9, 48163 Münster, Telefon 0251/787400, BernhardundMonika.Arndt@t-online.de

Liveübertragung aus dem Heiligtum der Familien 2. Februar 2010 - 18 Uhr MEZ 27.01.2010
„Maria Lichtmess“ / „Darstellung des Herrn“ Vom Heiligtum der Familien aus schenkt die Gottesmutter besonders gerne alle Gnaden für das Gelingen von Ehe und Familie. In diesem Heiligtum hängt ein Netz, in das viele Familien aus der ganzen Welt ein Bild ihres Hausheiligtums eingeknüpft haben. Sie bringen damit zum Ausdruck, dass sie sich mit dieser besonderen Gnadenquelle für Ehe und Familie verbunden fühlen und daraus Kraft für ihr persönliches Leben schöpfen. Damit möglichst viele Menschen der Gottesmutter im Heiligtum der Familien begegnen kön-nen, wird am Dienstag, den 2. Februar 2010, die Heilige Messe um 18 Uhr MEZ von Schön-statt-TV live übertragen. In der Botschaft der Planungstagung 2014 wird die Freude über die Lebensströmung des Heiligtums in all seinen Dimensionen zum Ausdruck gebracht. Der Bereich der Ehe und Fami¬lie ist der erste strategische Bereich, auf den sich die internationale Schönstattbewegung auf 2014 hin konzentrieren will. Pater José Maria García, Mitglied der Generalleitung der Schönstattpatres und verantwort-lich für die Vorbereitung der Feiern von 2014, wird die Hl. Messe feiern. Durch Lieder und Texte in verschiedenen Sprachen soll viele Menschen die Möglichkeit ge-ge¬ben werden, an diesem Gottesdienst teilzunehmen. Die Gestaltung des Gottesdienstes übernimmt das Institut der Schönstattfamilien. Über diese Homepage können Gebete an die Gottesmutter im Heiligtum der Familie geschickt werden (http://www.schoenstatt-familien.de/). E&BN)

Gedenkfeier für P. Horacio am 20.12.2008 31.12.2008
Am Samstag, den 20. Dezember, genau vor einem Jahr, wurde P. Horacio heimgerufen. In der Gott-Vater-Kirche von Florencio Varela hat man für ihn eine besondere Gedenkmesse gefeiert. Der Hauptzelebrant war P. Javier Arteaga – Bewegungsleiter der argentinischen Schönstattbewegung. In der Predigt hat er nicht nur seine intelektuellen Fähigkeiten, sondern auch seine väterliche Güte hervorgehoben. Nach dem Gottesdienst wurden alle Teilnehmer ins Auditorium - das sich unter der Kirche befindet - eingeladen, wo ein Video über P. Horacio vorgestellt wurde, das von einer Gruppe von Schönstättern vorbereitet wurde. Verschiedene Ausschnitte aus Tagungen und Referate seines priesterlichen Lebens wurden dort aufgezeigt. Der Applaus war sehr stark und wir werden versuchen eine Kopie dieses Videos für unsere Gemeinschaft zu besorgen. Anschliessend gab es einige persönliche Zeugnisse. P. Alberto Eronti, Kursbruder und enger Freund von P. Horacio, hat verschiedene Aspekte seiner Persönlichkeit zusammengafasst. Auf dem Gedenkstein des Grabes steht geschrieben: „Dich glühend bis zum Tode lieben, um die Verständnisse mit dem Licht der Wahrheit zu erleuchten und die Herzen mit dem Feuer deiner Liebe zu entflammen“. Dieses Leitmotiv hat P. Horacio lebenslang begleitet, kommentierte P. Alberto. Merkwürdigerweise gibt es darin 5 Wörter, die in die selbe Richtung zielen: glühen – Licht – erleuchten – Feuer – entflammen. Ab da sollte es nicht schwierig fallen, das Wesen und die Achse seines persönlichen Ideals zu erschliessen. Unter einer brennenden Mittagssonne pilgerten wir anschliessend zum Friedhof der Schönstattpatres (1 Km entfernt), um beim Grab vom P. Horacio zu beten und zu singen. Es war sehr rührend zu bewundern, wie die Rose wuchs und aufblühte, die wir als Generalleitung –im Namen der ganzen Gemeinschaft - vor einem Jahr am Grab von P. Horacio wenige Tage nach seinem Tod gepflantzt hatten. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Gottesmutter sich um ihn kümmert und dass er uns vom Himmel aus mit viel Liebe und Sorgfalt weiterhin begleitet. (Pepo und Patrici Köstner)

Besuch in Moskau, Russland 07.06.2008
(von Familie Blumers, Mai 2008) Es war ein bewegender Augenblick als wir am 27. Mai den Besuch von Schwester Maria Teresa, die zur Leitung der Marienschwestern gehört und von Schwester Francisca aus Polend in Moskau begrüßen durften. Mit dem Besuch verbanden wir die Hoffnung, dass die MTA uns Wege und Ideen für eine gemeinsame Arbeit für die Schönstattfamilie hier in Moskau schenkt. Wir hatten auch weitere Institute und Bünde angesprochen, die an einem Kontakt mit Moskau interessiert sind. Am 28. Mai haben wir uns mit den Schwestern getroffen. Dabei waren auch die beiden Marienschwestern, die seit einigen Jahren hier wohnen und für den Bischof arbeiten. Zum diesem Treffen war auch Pater Wilfried Wehling eingeladen, der für die Katholische deutschsprachige Gemeinde in Moskau Verantwortung trägt. Pater Wilfried hielt einen Vor-trag mit dem Thema „Erfahrung des religiösen Lebens in Moskau“. Er berichtete über seine Erfahrung mit der Laienarbeit, da er der Fokolarbewegung angehört. Pater Wilfried war voller Freude, da der von ihm organisierte Kongress über „Katholische Auslandseelsorge“ hier in Moskau sehr erfolgreich war. Zu diesem Kongress hat uns die MTA mit einem weiteren Besuch in Moskau beschenkt: Die Pastoralassistenten der deutschsprachigen Gemeinde in Lissabon, Portugal, eine Frau von Schönstatt. Bei dieser Gelegenheit konnten wir für jede katholische deutschsprachige Ge-meinde in Europa Umschläge mit dem Material zur Kampagne „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz im Jahr 2008“ überreichen. Ein Höhepunkt des Abends am 28. Mai war, als wir den Schwestern das Büchlein “Die Pil-gernde Gottesmutter”, das bereits auf Russisch übersetzt und auf Video gespielt wurde, vor-stellen konnten. Dieses Büchlein mit einer CD wurde uns vor einigen Wochen von den Ma-rienbrüdern in Bonn geschenkt. Das Video auf russischer Sprache kann auf folgende Website angesehen werden: http://revver.com/video/919775/virgen-peregrina-in-russian/ Die Übersetzungsarbeit, sowie die Vorbereitung der CD auf Russisch wurde von lateinameri-kanischen Studenten vorgenommen, die zur Zeit an der Universität in Moskau studieren und die sich von der Liebe der Gottesmutter angezogen fühlen. Diese Studenten hatten bereits im vorigen Jahr bei der Kampagne der „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ mitgearbei-tet. Wir hoffen auf weitere Besuche in Moskau und dass uns die Kraft geschenkt wird, um unsere Sendung als Schönstattfamilie hier verwirklichen zu können.

Neuer Geistlicher Assistent 23.05.2008
Wir danken Pater Heinrich Walter und Pater Mariano Irureta, dem Provinzoberen der chilenischen Patres-Regio, dass sie uns Pater Marcel Mouras als Geistlichen Assistenten unserer Gemeinschaft zur Verfügung stellen. P. Marcel Mouras Herrera wurde am 14. November 1955 in Viña del Mar, Chile, geboren. Anfang der 70er Jahre lernte er Schönstatt kennen und war bei der Schön-statt Mannesjugend, als Mitglied der Gruppe „Castillo de Dios“ (Burg Gottes). 1975 begann er das Postulat und 1976 das Noviziat bei den Schönstatt-Patres. Anschließend folgte die Ausbildung zum Priester im Josef Kentenich Kolleg in Münster, Deutschland. Er gehört zum Kurs „Sion vivens Patris cor uniens ecclesiae“. Am 25. April 1987 wurde er durch die Hände von Bischof Manuel Camilo Vial zum Priester geweiht. Seine erste pastorale Tätigkeit war am chilenischen Nationalheiligtum, das der Gottesmutter von Carmen in Maipú geweiht ist. Die Gemeinschaft der Patres beauftragte ihn danach mit der Pastoralarbeit am Heiligtum von Bellavista, Santiago, und der Betreuung der Pilger- und Wallfahrtsbewegung dort. Eine weitere Aufgabe war dann die Arbeit mit der Mannesjugend beim Schönstatt-Heiligtum von Campanario in Santiago für 3 Jahren. 1997 erhielt er eine Aufgabe in Mexiko, wo er im Dienst der dortigen Schönstattfamilie an verschiedenen Orten tätig war. Schließlich arbeitete er in Monterrey mit der Familienbewegung der nord-östlichen Region in Mexiko. Dort begleitete er auch das Postulat der ersten mexikanischen Familien, die sich für den Familienverband entschieden hatten . Im Rahmen der Pfingsttage 2008 wurde er jetzt von der Patres-Gemeinschaft der chilenischen Pentecostes-Regio für das Institut der Familien als Geistlicher Assistent zur Verfügung gestellt. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Mutter und Königin und unser Vater Pater Marcel für uns ausgesucht haben und danken dem Himmel für unseren neuen Geistlichen Assistenten.

Sra. Cecilia Glasmeier de Kintscher † 18 de marzo de 2008 04.04.2008
„De la mano del Padre a la patria eterna“ fue la oración preferida de la señora Kintscher durante las últimas semanas de su grave enfermedad. En todas las situaciones fue muy hija, con un gran amor al Padre. Con esto también vivió nuestro ideal: „Hija del Padre, en la alegre y victoriosa fe del fundador“ Cecilia Kintscher participó con su esposo de la primera jornada del naciente 2° curso en agosto de 1968 en Metternich. En aquel entonces, el curso tuvo un encuentro con el Padre Fundador José Kentenich en Berg Schönstatt. Sus palabras y las pequeñas vivencias de su paternidad con él durante el encuentro con nuestras familias y sus hijos fue todo un legado para nosotros. Cecilia Kintscher escribió en su último informe: “En agosto de 2008 serán 40 años que el Padre nos dio (a nuestro curso) palabras orientadoras. Meditemos a menudo sus palabras: “Es muy valioso que nos mantengamos unidos!” Él mismo no pudo experimentar a un padre y le regala al mundo una imagen tan ideal del padre, conducido plenamente por el buen Padre Dios. Intentemos regalarle todo a nuestro Padre, cada necesidad, cada preocupación, cada enfermedad.” – En los últimos días de su enfermedad estuvo muy cerca del curso con sus llamadas telefónicas. Una y otra vez se alegraba sobre nuestro hermoso ideal que hizo suyo interiormente. El curso significó mucho para ella. Por su forma de ser alegre y sus ideas espontáneas llevó mucha vida al curso. Los momentos culminantes de nuestra vida de curso, como lo fueron la consagración del ideal y nuestros viajes a Cambrai, Dachau, Gymnich y Roma, están vinculados con hermosas experiencias con Cecilia. Ella misma pudo viajar con su esposo a Chile para el jubileo de 1999. Fascinante también para ella y su esposo fue la visita a Milwaukee. Desde allí trajo la foto que tanto expresa su actitud filial. Podemos confiar que ella desde el cielo ahora mira en amor sobre nuestro curso. Las palabras del Padre: “Debemos mantenernos unidos!” nos acompañarán en los próximos tiempos, incluyendo especialmente a su querido esposo Herbert. Como curso agradecemos a Cecilia Kintscher por su alegría y cordialidad, por su sufrimiento y sacrificio y muy especialmente por su filialidad vivida. En la oración de nuestra consagración de ideal rezamos: “Tú nos has escogido para ser instrumentos y colaborar, como hijos del Padre - en la alegre y victoriosa fe del fundador - en la construcción del Instituto de Familias. Agradecidos nos ponemos a disposición para esta misión. Utiliza a nuestro curso y asegura a través de nuestra inscriptio para todos los cursos de nuestra comunidad y para todos los tiempos, la verdadera actitud filial - en la alegre y victoriosa fe del fundador.” Para esto fue su vida y su muerte un gran aporte. (Abril de 2008 Wolfgang y Erna Kaletta)

„Gott ist Liebe“ 23.12.2007
„Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm“. So leitete Pater Horacio den Segen am Ende jeder Heiligen Messe ein. Dabei hinterließ seine innere Sammlung und Konzentration, die Festigkeit seiner Stimme und seine aufrechte Haltung einen bleibenden Eindruck. Am Freitag, den 20. Dezember, verstarb der Geistliche Assistent des Institutes der Schönstattfamilien, Pater Horacio Sosa, im Alter von 63 Jahren. Am darauf folgenden Tag war die Beisetzung auf dem Friedhof der Schönstatt-Patres in Argentinien. Zur gleichen Zeit (21 Uhr MEZ) versammelten sich die Familien vom Ort Schönstatt in der Gründerkapelle, um gemeinsam für den Verstorbenen zu beten. In Argentinien hatte Pater Horacio schon einige Jahre für unsere Gemeinschaft gearbeitet. Als sich langsam herauskristallisierte, dass er als Geistlicher Assistent für das Institut der Schön-stattfamilien in Frage kommt, nahm er 2005 zum ersten Mal an der Leitungssitzung der Gene-ralleitung teil. Beim VI. Generalkapitel 2006 wurde er zum Geistlichen Assistenten des Insti-tutes gewählt. Sein Kursidel „Verbum Patris“ war für ihn Programm und von unserer Famili-engemeinschaft eine Erwartung, die er in der kurzen Zeit, die er in seiner Aufgabe wirken konnte, voll erfüllt hat. Beim Feedback am Ende einer Tagung meinte ein Teilnehmer über Pater Horacio: „Durch ihn kann ich mir jetzt besser vorstellen, wie Pater Kentenich gewesen sein muss.“ Er hatte eine originelle Ausstrahlung, durch die er schnell die Herzen gewann. Ob Jung oder Alt, Mann oder Frau, egal in welcher Sprache und Nation, die Menschen fühlten sich von ihm angezogen und hörten seinen immer interessant vorgetragenen Ausführungen zu, die in die Tiefe gingen. Er ist jetzt geborgen in Gottes Liebe und wir sind überzeugt, er wird unser Institut der Schön-stattfamilien weiter mit seinem Segen begleiten. (E&B.N)

85. Geburtstag von Pater Mosbach 30.09.2007
Am Sonntag, den 30. September, feierte Pater Mosbach seinen 85. Geburtstag. Er war lange Jahre der Geistliche Assistent des Institutes der Schönstattfamilien und hat dessen Entwick-lungen durch seinen priesterlichen Dienst wesentlich mitgestaltet. Auch heute noch steht er der Gemeinschaft für besondere Aufgaben zur Verfügung. So begleitet er zum Beispiel das Noviziat in Belgien. Die Familien vom Ort hatten ihn zu einem Geburtstagkaffee ins Haus Nazareth eingeladen. Mit einem Geburtstagslied wurde der Jubilar begrüßt und Glückwünsche ausgesprochen. Nach Kaffee und Kuchen und anregenden Gesprächen versammelten sich die die Familien mit Pater Mosbach im Verbandsheiligtum zu einer Dankandacht. (Text BEN, Foto JN)

Fest der Begegnung am Heiligtum der Familien 26.09.2007
Nach vielen Jahren der Abstinenz gab es am 22. September wieder einen Wallfahrtstag zum Heiligtum der Familien in Schönstatt. Mehr als 150 Gäste waren der Einladung gefolgt. Mit einer feierlichen Heiligen Messe vor dem Heiligtum begann ein wunderschöner Tag mit viel Sonne und frohen Begegnungen. Bei der reichen Auswahl an Alternativangeboten war für jeden Geschmack etwas dabei. Wilfried Röhrig versammelte kleine und große Leute auf der neuen Terrasse vor dem Europasaal zu einem bewegten Mitmachkonzert. Adolf Defrancesco, unterstützt von Theo Wagner, versammelten eine stattliche Anzahl Sänger zum gemeinsamen Volksliedersingen um sich. Im Heiligtum war Anbetung, um aus tiefen Quellen zu schöpfen. Außerdem wurden Informationen zur Schönstatt-Familienbewegung, zu Haus und Heiligtum und zu den neu gestalteten Jugendräumen angeboten. Bei der Tombola und dem Lego-Bazar gab es ein reichhaltiges Angebot. Kräftig ins Schwitzen kamen dann Väter und Kinder beim gemeinsamen Fußballspiel. Viele Teilnehmer äußerten ihre große Freude darüber, dass es wieder ein gemeinsames Hei-ligtumsfest gibt. Auch die frohe und gelassene Atmosphäre des Tages, die zu intensiven Ge-sprächen anregte, wurde als sehr positiv empfunden. Viele freiwillige Helfer hatten mit Krea-tivität und großem Engagement zum Gelingen des Tages beigetragen. Schade war lediglich die Tatsache, dass die Information über das Fest der Begegnung am Hei-ligtum nicht überall angekommen ist. Das Fest der Begegnung rund um Haus und Heiligtum wird es nun jedes Jahr geben. Für die kommenden Jahre kann man sich schon den Termin vormerken. Es ist immer der Samstag nach dem 19. September (Einweihungstag des Heiligtums). Im kommenden Jahr 2008 wird das Heiligtumsfest am 21. September stattfinden.

Cumpleaños 85 de Padre Mosbach 24.09.2007
El domingo 30 de septiembre el Padre Mosbach festeja su cumpleaños 85. Durante muchos años fue asistente espiritual del Instituto de las Familias de Schönstatt y a través de su servicio sacerdotal participó escencialmente en la configuración y desarrollo del mismo. Hoy día todavía está disponible para tareas especiales para nuestra comunidad, como por ejemplo el acompañamiento del noviciado en Bélgica. Quién todavía está en la búsqueda de algún regalo de cumpleaños, está cordialmente invitado a regalarle un Rosario rezado. Seguramente el P. Mosbach también se alegrará por un saludo de cumpleaños al siguiente correo electrónico: provinzhaus@schoenstatt-patres.de.

Flyer in Englisch 10.09.2007
Die Informationsbroschüre über das Institut der Schönstattfamilen gibt es nun in drei Sprachen. Neben Deutsch und Tschechisch steht der Flyer jetzt auch in englischer Sprache zur Verfügung. Über „Kontakt“ kann das Prospekt bestellt werden.

Treffen des Kursführerrates 27.08.2007
(Villa Ballester, Buenos Aires, 27. – 29. Juli 2007) Vom Freitag, den 27. bis Sonntag, den 29.Juli sind wir zum ersten Mal als Kursführerrat zusammengetroffen. Bisher war unsere Kommunikation nur per Mail oder Skype. Am Donnerstag, den 26.Juli vormittags traf Familie Rafael und Cristina Muñoz aus Barcelona ein und am Nachmittag taten es aus Curitiba Nivaldo und Terezinha Abram. Rafa Muñoz ist wegen seiner Berufstätigkeit ein „geflogener“ Mensch, doch Cristina hatte bisher nie die europäischen Grenzen verlassen, also war dies eine neue und tolle Erfahrung für Sie. Mit Rafa und Cristina haben wir am Donnerstag eine Standtrundfahrt durch das unendliche Buenos Aires unternommen, welche sie bisher nur per fotos kannten. Am selben Abend trafen wir uns alle 3 Ehepaare zum Abendessen bei uns zu Hause zusammen, um auszutauschen und um uns auf die Tagung einzustimmen. Danach brachten wir Familie Muñoz zu Pedro und Carmen Klobovs (unsere Kursmitbrüder des Cor Christo Unitum-Kurses), die höflicherweise Übernachtungsmöglichkeit für Rafa und Cristina angeboten haben. Carmen hat auch mitgeholfen die Mahlzeiten dieser 3 Tage vorzubereiten. Für Nivaldo und Terezinha gab es Schlafmöglichkeiten bei uns zu Hause, wo wir auch die Tagung abhielten. Ursprünglich suchten wir Unterkunft in irgendein Schönstatt-Haus oder Einkertagsstätte, doch die Vorsehung verschloss alle Türen: Nirgendwo gab es Platz! Dies war auch für uns ein Geschenk des Himmels, da wir damit buwusst wurden, dass der beste Ort für Familien, das eigene zu Hause ist, in der Nähe des Hausheiligtums. Ausserdem durften wir somit einige Kosten für unsere Institutsgemeinschaft einsparen. Freitag morgens begann offiziell unsere Tagung mit einer geistlichen Einstimmung in unserem Hausheiligtum „Armonía de Nazaret“. Terezinha schenkte dem Kursführerrat eine von ihr vorbereitete Kerze mit der Inschrift „CCL“ (Consjeo de Comunidad Libre – Rat der Freien Gemeinschaft). Während unseres Einstimmungsgebetes haben wir sie zum ersten Mal angezündet und den Heiligen Geist erfleht, Er möge allen Kursen auf der Welt sein Licht und seine Feuerglut verteilen. Die Tagung war sehr intensiv, da wir viele Punkte auf unserem Programm hatten. Unter anderen Themen ging es um die Einteilung unserer Aufgaben, um unsere Kommunikation sowohl nach Innen wie auch nach Aussen (ein digitales Bulletin), um einen Internationalen Kursführerkongress in Brasilien, ein Handbuch für den Kursführer, ein Brauchtumsbuch, usw. Um 19:00 Uhr gingen wir zu Fuss zu unserer Pfarrei „Herz Jesu“ (400 Meter von zu Hause entfernt) um mit der Heiligen Messe den Tag in Kommunion mit unserem Herrn zu schliessen. Am Samstag durften wir mit der Gegenwart unseres geistlichen Assistenten, P. Horacio Sosa, rechnen. Vormittags gab er uns 2 Anregunsvorträge über „Geistpflege“ und „Unser Profil als Kursführerrat“. Danach gab es Zeit zum Austausch und zur Fragenbeantwortung, vor allem im Hinblick auf einige Zweifel in Bezug auf unsere konkreten Aufgaben. Um 18:00 Uhr beendeten wir den Arbeitstag mit einer Hl. Messe, die P. Horacio imSchönstatt-Heiligtum „Nazareth“ von Villa Ballester zelebrierte. Die Messe wurde von uns gestaltet und war offen für die Schönstattfamilie und andere Verbandsfamilien vom Ort. Es war eine schöne Gelegenheit, mit den lokalen Familien ein internationales Gesicht unserer Gemeinschaft mitzuteilen. Nach der Messe wurden wir alle zu Pedro Klobovs Gebuststagsfeier bei ihm zu Hause eingeladen. Hiermit wurde die Nacht etwas kurz....denn am Sonntag sehr früh am Morgen brachen wir auf nach Florencio Varela (etwa 70 Km die Stadt Buenos Aires überquerend). Dort gab es in unserem Nationalen Schönstattzentrum, in der Gott-Vater-Kirche um 10:00 Uhr eine festliche Abschiedsmesse der Schwester María Teresa, ehemalige Oberin der argentinischen Provinz „Nazareth“, die jetzt nach Schönstatt als Mitglied der Generalleitung der Marienschestern einberufen wurde. Rührend war auch das Wiedersehen nach 27 Jahren von Familie Muñoz mit Schwester Catalina, Mitgründerin der Schönstattbewegung in Barcelona. Nach der Messe und vielen Begrüssungen gingen wir zum Sionszentrum der Schönstatt-Patres und ihr Heiligtum, etwa 1.000 Meter von den Marienschwestern entfernt. Nach einer durch P.Horacio geführten Hausbesichtigung und einen kurzen Spaziergang durch das 30 Hektar grossen Gelände, fuhren wir nach Villa Ballester zurück, um unsere Tagung mit konkreten Punkten und Vorsätzen zu beenden. Das Abschiedsabendessen war in einem typischen Steak-Haus (300 M von zu Hause), wo auch Familie Klobovs eingeladen war, als Dank für die Unterstützung, die wir von ihnen während unserer gesegneten Tagung bekommen haben. Am Montag vormittags flog familie Muñoz nach Spanien zurück. Familie Abram blieb noch einen Tag bei uns, um am Dienstag, den 31. Juli nach Curitiba zurückzukehren. Die Absicht unseres Kursführerrat ist es, wenigstens 1 Mal pro Jahr zu tagen, da die positive und wichtige Erfahrung des persönlichen Treffens nicht mit anderen Mitteln ersetzbar ist. Im Juli 2008 gibt es wieder Leitungstreffen in Schönstatt. Wäre dies nicht eine gute Gelegenheit, um uns wieder als Kursführerrat in unserer Heimat auf Berg Nazareth zusammenzutreffen? Mphc!! (Pepo Köstner, 10.8.2007)

Familia Neiser visita McHenry 13.08.2007
El sábado 7 de julio la familia Neiser y su hijo Johannes arribaron a Chicago y de allí viajaron 1 hora hacia las tierras de labranza en el area de McHenry, el hogar de Michael y Margaret Fenelon. Allí pudieron pasar dos días tranquilos de vacaciones. A pesar de todo, no fueron demasiado tranquilos, ya que realizaron muchas actividades recreativas. Dentro de la media hora de haber arribado a nuestra casa, Johannes ya quería ir a pescar al estanque del fondo. Él y Bernhard capturaron 5 peces. Después del almuerzo nos quedamos charlando por horas, compartiendo alguna cerveza mejicana con una rodaja de limón adentro. Esto era algo novedoso para Bernhard. El domingo fuimos a nuestra iglesia parroquial San Pedro en Volo y tuvimos un gran desayuno americano con huevos, jamón, tostadas, dulces, café y jugo. Como el día se presentó muy caluroso, con 94 grados F, fuimos a un parque recreativo militar en una de las reservas forestales donde trabaja Mike. Johannes se divirtió con caballos, armas de fuego, espadas, soldados y cañones. El domingo por la noche hicimos una parrillada al aire libre con diferentes tipos de carne. El lunes decidimos visitar un lago que construyó Mike en una reserva forestal, donde hicimos un picnic, pescamos y anduvimos en bote. Después de pescar algunos ejemplares, aparecieron grandes relámpagos y tormentas, por lo que tuvimos que continuar con nuestro picnic debajo de un refugio. En nuestro camino de regreso visitamos la oficina de Mike en el medio del bosque, donde tomamos un chocolate caliente, dado que había refrescado con la lluvia. Demasiado pronto la familia Neiser tuvo que dejarnos para viajar hacia Milwaukee. Pero siempre habrá una cama disponible para ellos cuando la próxima vez nos visiten en McHenry.

Familienbewegung in Merville 04.07.2007
Aus Anlass des erneuerten Memorials in Mervill hielt Herr Horst Meyer aus Paderborn, mit seiner Frau Mitglied des 1. Kurses des Institutes der Schönstattfamilien, im Pilgerbus ein Statement zu seinen persönlichen Erfahrungen mit Josef Engling und dem Memorial in Merville. Auf vielfachen Wunsch möchten wir diesen Vortrag interessierten Personen zugänglich machen. Er steht als PDF Datei im Download-Bereich zur Verfügung. An dieser Stelle sei allen gedankt, die sich für die Erneuerung des Memorials und die Einweihungsfeier engagiert haben. Vor allem Familien aus dem deutschen Familienbund hatten sich für die Renovierung stark gemacht. Es war ein tief beeindruckendes Erlebnis der Familienhaftigekeit von Liga, Bund und Verband. Vom Institut der Schönstattfamilien waren Familien aus Deutschland, Tschechien und Spanien vertreten.

Marienheiligtum in China soll zerstört werden 02.07.2007
Tianjiajing 22.Juni 2007 (Zenit): Das Marienheiligtum „Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel“ in der Provinz Henan, soll bis spätestens 15. Juli auf Veranlassung der Provinzregierung gesprengt werden. Jährlich zum 16. Juli dem Fest unserer Lieben Frau vom Berg Karmel, pilgern mehr als 40.000 Menschen zu diesem Heiligtum. Die Provinzregierung sieht darin eine religiöse Aktivität, die das Gesetz nicht zulasse. Am 16. Juli begeht das Institut der Schönstattfamilien jährlich den Gründungstag der Gemeinschaft. Wir bitten um das solidarische Gebet, damit sich die Gottesmutter auch dort als Siegerin über den Kommunismus zeigen kann.

Info-Wochenende 14.06.2007
Vom 7. – 9. September findet das nächste Info-Wochenende zum Institut der Schönstattfamilien statt. Interessierte Ehepaare sind eingeladen, sich näher mit der Spiritualität und der Lebensform der Gemeinschaft zu beschäftigen. Zur Vorbereitung empfehlen wir die Texte der Hompage zu lesen. Weitere Informationen sind erhältlich bei Monika & Bernhard Arndt, Mersmannsstiege 9, 48163 Münster, Tel. 0251/787400, BernhardundMonika.Arndt@t-online.de

Eine Heilige Familie für die Schweiz 11.06.2007
Die drei Familien der Delegatur Schweiz im Institut der Schönstattfamilien erhielten am 8.Juni 2007 den Besuch der Generaloberenfamilie Bernhard und Elisabeth Neiser. Gemeinsam fuhren sie zum Heiligtum und Schweizer Schönstatt-Zentrum in Quarten. Familie Neiser hatte den Familien ein besonderes Geschenk mitgebracht: eine aus Ton geformte Statue der Heiligen Familie. Gefertigt von einer paraguayanischen Novizenfamilie, gelangte diese über Asunción/Paraguay und Buenos Aires/Argentinien nach Schönstatt. Sie soll den Schweizer Familien zeigen, dass die Novizen aus Paraguay und die Familien aller Kurse beten für neue Berufungen in der Schweiz. Mit Freude trugen die Familien die kleine Statue ins Immakulata-Landesheiligtum und ins Gründerzimmer im Provinzhaus der Schwestern. Das unerwartete Geschenk, der strahlende Frühsommertag inmitten der wunderbaren Schweizer Bergwelt, dazu die herzliche Begrüssung durch die Provinzoberin, Sr. Renata-Maria Becchio und viele Schwestern des Zentrums vermochten neue Zuversicht zu wecken: Die Ehepaare, die Gott in der Schweiz zum Institut berufen hat, sind zwar noch verborgen, aber doch schon da. (Familie Marlies und Michael Fuchs, Schweiz)

„Quelle lebendigen Wassers“ – für Tschechien 11.06.2007
Der 1. Tschechische Kurs des Institutes der Schönstattfamilien beendete sein Ewig-Terziat am Geburtstag von Pater Kentenich (18. November 2006) in Schönstatt. Die vergangenen 12 Jahre waren eine Zeit der Vorbereitung und das Einleben in die Spiritualität der Gemeinschaft. Diese Zeit war für die Familien ein großes Geschenk. Die Kinder konnten immer wieder eine Gemeinschaft gläubiger Menschen erleben und dies ist in Tschechien nicht selbstverständlich. Die Gemeinschaft im Glauben ist eine große Hilfe für alle Familien des Kurses im Alltag. Die Wallfahrt nach Schönstatt vom 17. – 19. November 06 war auch ein Weg in die Geschichte und zu den Wurzeln der Gemeinschaft. So gab es Begegnungen mit Personen, die die tschechischen Familien über viele Jahre begleitet haben. Der Kurs brachte seinen Dank zum Ausdruck für alle Unterstützung in den vergangenen Jahren. An Schwester Anna, Pater Mosbach, Pater Boll, Familie Körner und Familie Beck. Mit Pater Mosbach und Pater Boll feierten sie am Samstag die Hl. Messe in der Anbetungskirche. Am Nachmittag besuchte der Kurs die Wohnung von Pater Kentenich im Schulungsheim. Am Abend erzählte Pater Boll von seinen Begegnungen mit dem Vater und Gründer. Mit einer schlichten Feier endete das Terziat am Gründergrab in der Anbetungskirche. Einige Familien des Institutes, so auch Familie Neiser, konnten an der Feier teilnehmen. Von Schwester Anna, die den Kurs im Noviziat begleitet hatte, erhielt jede Familie eine Kerze in der Form eines Herzens. Die Kerzen wurden von Familie Hampl (1. Kurs) angezündet und den Familien übergeben. Am Sonntag kehrten die Familien mit dem gestärkten Bewusstsein nach Hause, die Sendung Pater Kentenichs für die Entwicklung ihres Landes im Alltag weiter zutragen und weiterhin „Quelle lebendigen Wassers“ zu sein. (B. Neiser nach einem Bericht von Familie Jitka und Tonda Crha)

CELAM – “Wie schön, dass wir ein Ehepaar unter uns haben“ 19.05.2007
Familie Jensen aus Chile nimmt zurzeit an der V. Lateinamerikanischen Bischofskonferenz in Aparecida als Vertreter der Schönstattbewegung teil. Hier ein Foto vom Konferenzsaal, wo sie neben Vertretern anderer Bewegungen sitzen. In den ersten Tagen stellten die Bewegungen ihren Beitrag für die Konferenz kurz vor. Ehepaar Jensen hatte die Gelegenheit, in verschiedenen Gottesdiensten als Lektoren mitzuwirken. Dabei wurde wohl offensichtlich, dass sie ein Ehepaar sind, und das sorgte für einige Aufmerksamkeit. Die Reaktion von vielen Teilnehmern war: „Wie schön, dass wir ein Ehepaar unter uns haben.“ Wie Familie Jensen berichtet, ist in der Presse nichts von dem Geist zu spüren, der zwischen den Teilnehmern herrscht. Die freien Sonntage wird Familie Jensen nutzen, einige Familien des Institutes zu besuchen. Am 27. Mai, Pfingstsonntag, ist der Geburtstag von Luis Jensen. Wir bitten weiter um Ihr begleitendes Gebet.

Ganzheitliche Liebe leben - 7. Folge 10.05.2007
Johannes Paul II und Josef Kentenich zum Thema „Ganzheitliche Liebe leben“ 27. – 29. April 2007 im Haus der Familie - „Wer ist romantischer – er oder sie ?“ „Wer gibt mehr den Anstoß für das eheliche Gespräch – er oder sie?“ „Wer setzt sich in alltäglichen Entscheidungssituationen mehr durch – er oder sie?“ Das Ehepaar, das diese und weitere 9 Fragen ohne Möglichkeit der gegenseitigen Ab-sprache übereinstimmend beantwortete, hatte den „Eingangstest“ positiv bestanden und konn-te eigentlich wieder nach Hause gehen. Es sei denn, dass es dieses Erfolgserlebnis der Teil-nahme an den 6 vergangenen Tagungen zu diesem Thema „ganzheitliche Liebe leben“ zu-schreiben konnte und durch das bewährte Referentenehepaar Dr. Luis und Pilar Jensen-Escudero aus Chile sich noch tiefer in die Welt der „ganzheitlichen Liebe“ einführen lassen wollte. Ein einleitender Text über die „Sprache des Leibes“, der dem Buch „Theologie des Leibes für Anfänger“ von Christopher West entnommen wurde, diente als Grundlage für einen ehelichen Dialog und führte tiefer in die Thematik der Tagung ein. Der Autor des Textes schreibt: „Nach Johannes Paul II. ist die göttliche Liebe (Agape) die ‚Muttersprache’ des Körpers. Ja, der Körper ‚spricht’. Er ist dazu da, die Liebe Christi und der Kirche zu verkünden. Er tut es, wie der Papst es offen ausspricht, durch Gesten und Reaktionen, durch die gesamte Dynamik und die Lust, deren direkte Quelle der Leib in seiner Männlichkeit und Weiblichkeit ist... Wenn ‚fleischliche Liebe’ – körperliche und sexuelle Liebe – die ‚Sprache der Agape“ aus-drücken soll, müssen wir diese Sprache richtig verstehen. Christi Liebe kann in vier Merkma-le unterteilt werden. Erstens gibt Christus seinen Leib freiwillig hin. Zweitens gibt er sich uneingeschränkt – ohne Vorbehalt, Bedingung oder Eigennützigkeit. Drittens gibt er seinen Körper in Treue hin. Und viertens gibt er seinen Körper fruchtbar hin. Wenn Männer und Frauen die Fallen einer falschen Liebe meiden und ihre Berufung ganz leben wollen, muss ihre Vereinigung dieselbe freie, uneingeschränkte, treue und fruchtbare Liebe zum Ausdruck bringen, wie Christus sie ausdrückt.... Der eheliche Akt ist auch der Ort, wo Mann und Frau die göttliche Liebe Fleisch werden lassen sollen. Es ist Tatsache, dass ein Mann und eine Frau immer dann, wenn sie im Geschlechtsakt zusammenkommen, dazu aufgerufen sind, ihr Eheversprechen mit der Sprache des Leibes zu erneuern. “ Nun waren die Teilnehmer innerlich eingestimmt auf das Zentralthema des Tages: „Die Theo-logie und die Pädagogik des Leibes“ nach Papst Johannes II und P. Kentenich. Papst Johannes Paul II hatte seit seiner Jugend viel Kontakt mit jungen Leuten. Er kannte die Probleme der Jungvermählten. Als Papst hat er in den ersten 5 Jahren seines Pontifikates in den Mittwochkatechesen über „menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan“ oder genauer über „die Erlösung des Leibes und die Sakramentalität der Ehe“ gesprochen, ein einmaliger und einzigartiger Vorgang in der Kirchengeschichte. Er entwickelte eine ausgesprochene „Theo-logie und Pädagogik des Leibes“. Der Papst antwortete damit auf die sexuelle Revolution der 60er und 70er Jahre. Die „Theologie des Leibes“ ist wesentlich verknüpft mit der Schöpfung: Gott schuf den Menschen nach seinem Bild und Gleichnis. Der Leib wird zum Tempel des Hl. Geistes, zum Werkzeug der Erlösung, zum Zeichen des Personseins und Ausdruck des Geis-tes. Es ist eine permanente Herausforderung, durch ernste Selbsterziehung zu sorgen, dass der Leib auch diese Aufgabe erfüllen kann. Die „Theologie des Leibes“ wird so zu einem kraft-vollen Impuls zu einer „Pädagogik des Leibes“. Für P. Kentenich waren Ehe und Familie schon sehr früh ein besonderes Anliegen. Im Jahr 1933 hielt er eine Tagung unter dem Thema „marianische Ehepädagogik“. Er war zutiefst davon überzeugt, dass bei der Erneuerung der Kirche und der Welt, die Ehe und Familie eine entscheidende Rolle spielen. Ein breit angelegtes Familienwerk sollte diesem Ziel dienen. Während seines Exils in Milwaukee entwickelte er mit den Familien dort, eine ausgesproche-ne Spiritualität, Aszese und Pädagogik der Ehe und Familie. In der Gründung des Hausheilig-tums erhielt sein pastorales Tun einen Konzentrationspunkt und Höhepunkt. Ein ganz besonderes Anliegen war ihm - wie auch Johannes Paul II - die „ganzheitliche Lie-be“. Alle Schichten des Menschen, die körperliche, affektive, geistige und übernatürliche Liebe müssen zu einer organischen Ganzheit zusammenfinden und im ehelichen Akt zusam-menklingen. So wird der eheliche Akt zu einem Handeln von Personen. Die Sexualität wird zu einer personalen Sexualität. P. Kentenich sagt: „Wenn wir ein Abbild des dreifaltigen, dreipersönlichen Gottes sind, dann müssen wir auch im ehelichen Akt den Persönlichkeitscha-rakter bewahren und gleichzeitig mit dem Ehepartner ein Fleisch werden“. Bei dieser Tagung wurde ein besonderer Akzent auf die Bedeutung des Körpers in diesem Gesamtorganismus der Liebe gelegt. Der Körper soll widerspiegeln und ausdrücken, was in uns lebt. Wollen wir anderen Menschen die Freude, die Angst, den Ärger, die Sehnsucht, Lie-be und Zärtlichkeit oder was auch immer mitteilen, benötigen wir den Körper. Es gibt einen großen Reichtum an Ausdrucksformen, um dem anderen zu zeigen, was wir fühlen. Es ist deswegen auch wichtig, eine entsprechende Körperkultur zu entwickeln. Franz von Assisi soll gesagt haben, wenn der Körper sich wie ein König verhalten soll, darf er nicht wie ein Esel behandelt werden. Die Körperkultur darf aber nicht ausarten in reinen Körperkult. Eine besondere Herausforderung ist es, wenn der Körper krank und gebrechlich wird, wenn er an seine Grenzen kommt. Johannes Paul II gab uns ein besonderes Beispiel: je schwächer sein Körper wurde, desto mehr wurde der leidende und verklärte Christus in ihm offenbar. Die Referenten betonten auch, dass ohne Erlösungsgnade oder die besondere Gnade des Ehe-sakramentes, diese Integration der körperlichen, affektiven, geistigen und übernatürlichen Liebe zu einem organischen Ganzen nicht zu verwirklichen ist. P. Kentenich hat uns nicht nur eine ausgesprochene Ehe- und Familienpädagogik geschenkt, er hat uns im Liebesbünd-nis mit der Gottesmutter im Heiligtum, im Hausheiligtum, wo sie als Erzieherin inmitten der Familie thront, eine besondere Gnadenquelle erschlossen. Es klang wie ein Selbstzeugnis, wenn Ehepaar Jensen bekannte, dass organisch ganzheitlich gelebte eheliche Liebe eine wunderbare Erfahrung von Mensch und Gott ist. Diese sehr intensiven Gedanken fanden abends in der „Frankenstube“ ihren Ausklang bei gemütlichem Gespräch und Geknabber. So können wir der Familie Maria und Ulrich Wolff, die diese Tagung mit großem Engage-ment organisiert hat, dem Referentenehepaar Luis und Pilar Jensen und der Generaloberenfa-milie Elisabeth und Bernhard Neiser aus ganzem Herzen ein Vergelt´s Gott sagen. Aber – was wären wir ohne Übersetzer gewesen? Das Ehepaar Jensen kommt ja aus Chile und spricht spanisch. Deshalb sei auch unser Übersetzer Herr Hassa, der gekonnt und ohne Ermüdungser-scheinungen auch die schwierigsten Passagen uns verdeutschen konnte, in diesen Dank einge-schlossen. Ein Erlebnis besonderer Art war der neue geistliche Assistent des Institutes der Schönstattfa-milie P. Horacio Sosa aus Argentinien. Er nahm zum ersten Mal teil. Er zeichnete sich nicht nur durch sein perfektes Deutsch aus, sondern auch durch den Inhalt und die Art und Weise seiner Predigten. In dem abschließenden Rückblick, auf die Frage – „Was nehmen wir mit?“ – kamen am häufigsten seine beiden Aussagen: „Gott ist die Liebe. Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm“ und seine kritische Anfrage an die Ehepaare, ob uns das natür-liche Fundament des Ehesakramentes auch wirklich immer bewusst ist: Ich entscheide mich für Dich, nur für Dich und für immer nur für Dich. Familie Adolf und Marianne Defrancesco

Ein Stück Steinpflaster vom Weg zum Exilsheiligtum 07.05.2007
Schönstatt (Wolfgang und Erna Kaletta). Gemeinsam mit Ludwig und Maria Schilling machten wir uns am 17.April 2007 mit dem Flugzeug auf den Weg nach Milwaukee, um uns dort mit anderen Mitgliedern unserer deutschen Schönstattfamilie auf die Spurensuche nach unserem Gründer zu begeben. Der deutsche Schönstatt-Familienbund hatte zu dieser Pilger-Exerzitien-Reise eingeladen. Pfarrer Dr. Rainer Birkenmaier hatte die geistliche Begleitung. Einige Exerzitientage mit Stillschweigen bildeten den Kern dieser Tage. Hinzu kamen noch eine ganze Anzahl von persönlichen Zeugnissen über Gründerbegegnungen während der Exilszeit Pater Kentenichs in Milwaukee (1951-1965), die bei allen Teilnehmern tiefe Spuren hinterlassen haben. Dass wir auch noch die einzelnen Orte besuchten, an denen unser Gründer in dieser Zeit tätig war, ergänzte die vorgetragenen Zeugnisse auf hervorragende Weise. Für unseren Berg Nazareth konnten wir ein Stück Steinpflaster vom Weg zum Exilsheiligtum mitbringen. Dankbar und reich beschenkt kamen wir mit der ganzen Reisegruppe am 27.April 2007 wieder in Frankfurt an. Was uns innerlich berührte möchten wir der Gemeinschaft mitteilen, denn Milwaukee hat etwas, das Schönstatt nicht hat. Unsere Pilgerfahrt führte uns ins Herz des Vaters. Die heiligen Orte der deutschen Gemeinde und der Schwestern, das Exilsheiligtum, der Friedhof, das Vaterhaus und die Hausheiligtümer waren Spuren unseres Vaters, die wir in Schweigen und in großer Liebe gingen. 14 Jahre Exil – gleich 14 Kreuzwegstationen – mit allem Leid waren ein Gnadeneinbruch für Schönstatt. Wir durften von Familien und Schwestern hören, wie sie unseren Vater in dieser Zeit erlebt haben. Durch ihre Zeugnisse ließen sie uns teilnehmen an Vaters liebenswürdiger, menschlicher Art, an seiner Aufmerksamkeit und an seiner einfühlenden, verstehenden Liebe. Sein Vatersein berührte uns tief. In uns wurde das Kindsein geweckt und eine große Liebe zum Vater. Wir lebten in dem Bewusstsein: Vater hat uns erwartet, Vater sieht unsere Armseligkeiten, Vater liebt uns unendlich. Alles Schöne um uns, die vielen kleinen Geschenke und Aufmerksamkeiten, das Beten und Schweigen und die herzlich frohe Gemeinschaft ließen uns ganz das geliebte Kind des Vaters sein. In Milwaukee wurde unsere Kindessehnsucht gestillt. Dort fanden wir ein Nest in Vaters Herz, dort wurde uns die Gnade des Kindseins gewissermaßen neu geschenkt. Milwaukee hat eine große Sendung für die Kirche und die Welt. Der Gründer und Vater lebt nicht mehr, er braucht uns. Mögen wir als seine geliebten Kinder ganz davon erfüllt sein und uns für den „Sieg des Vaters“ einsetzen. Wir wünschen uns sehr, dass viele Verbandsfamilien Herrn Pater in Milwaukee einmal als Vater erleben dürfen. Wir freuen uns, dass wir einen Stein mitbringen konnten, der uns immer daran erinnern soll.

Wallfahrt zu allen Heiligtümern am Ort Schönstatt 06.05.2007
Die Familien der Generalleitung des Institutes der Schönstattfamilien trafen sich vom 29. Ap-ril bis zum 5. Mai im Haus der Familie in Schönstatt zur großen Leitungssitzung. Am 1. Mai pilgerten die Familien zu allen Heiligtümern am Ort Schönstatt. In Hillscheid begann die Wallfahrt im Heiligtum des Familienbundes. Frau Becker erklärte die Bedeutung dieses heiligen Ortes für ihre Gemeinschaft. Mit dem Auto ging es dann zum Haus Moriah der Verbandspriester, wo am Dachaualtar die Heilige Messe mit Pater Horacio gefeiert wurde. Nach einer Statio im Heiligtum ging es weiter zum Sionsheiligtum (Schönstattpatres) und zum Taborheiligtum (Marienbrüder u.Männersäule). Dort wurde die Pilgergruppe von Marienbruder Markus Amrein empfangen und in die Sendung des Heiligtums eingeführt. Weiter ging es über das Heiligtum des Frauenbundes, das in diesem Jahr seinen 40. Ge-burtstag feiert, zum Urheiligtum. Es folgten dann die Heiligtümer vom Priesterbund und der Frauen von Schönstatt mit ihren Heiligtümern bei Haus Regina und dem Altenwohnheim Re-ginaberg. Die verdiente Mittagsrast gab es dann beim Haus der Familie. Die zweite Etappe ging über das Heiligtum des Familienverbandes in Haus Nazareth zum Heiligtum der Familien. Dort traf die Gruppe auf Familie Defrancesco, die an diesem Nach-mittag Pilgern der Würzburger Wallfahrt eine Einführung in die Bedeutung des Heiligtums gab. Die Pilger der Institutsleitung setzten dann ihren Weg fort über das Heiligtum der Ma-rienschwestern beim Schulungsheim zum Heiligtum von Marienland. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch im Heiligtum der Anbetungsschwestern. Dort war eine dichte Gebetsatmo-sphäre zu spüren. In der Gründerkapelle am Grab des Vaters und Gründers endete die Wall-fahrt, die den Teilnehmern einen großen Reichtum an Eindrücken über die vielen Gemein-schaften und Initiativen vermittelt hatte. Im Cor unum in Patre wurde dieser Tag zu einem dichten Erlebnis einer familienhaften Schönstattbewegung.

Ostergottesdienst in Verbandsheiligtum 09.04.2007
Zum Ostergottesdienst am Ostersonntag hatte sich eine kleine Schar von Institutsfamilien im Verbandsheiligtum versammelt. Familie Sevillano von der Iberischen Halbinsel, die zurzeit in Belgien lebt, konnte mit ihren Kindern an dem Gottesdienst teilnehmen. In der Predigt berichtete Pater Boll von seinen Erfahrungen mit Pater Kentenich in Milwaukee, wo er einmal die Kar- und Ostertage mit ihm erlebte. Thema der Predigt war der österliche Mensch, der ganz aus dem Ereignis der Auferstehung sein Leben gestaltet. Auf dem Altar lag das vor erst kurzem fertig gestellte Familienbuch in Spanisch und Portu-giesisch. Am Ende der Hl. Messe bekam Familie Sevillano das neue Familienbuch in Spa-nisch überreicht. Die deutsche Ausgabe ist befindet sich derzeit noch im Druck. (Foto Sevillano)

Familienbuch im Druck 28.03.2007
Das VI. Generalkapitel hat das neue Familienbuch approbiert. Nachdem alle Änderungen von der Kommission Familienbuch eingearbeitet wurden und die Leitung der Gemeinschaft ihr o. k. gegeben hat, wurde begonnen den Text in die verschiedenen Sprachen der Gemeinschaft zu übersetzen. Die Übersetzungsarbeiten werden koordiniert von Familie Martino aus Madrid. Inzwischen sind die Übersetzungen für Spanisch und Portugiesisch fertig gestellt und der Druck einschließlich Deutsch hat Ende März begonnen. Für die Druckerei Fuck aus Koblenz ist dieses Familienbuch eine besondere Herausforderung. (BN28.03.07)

Auslieferung erfolgt bald 28.03.2007
Die bereits fertig gestellten Familienbücher werden in den nächsten Wochen an die Oberen-familien des Institutes übergeben. Die Familien der Generalleitung aus Südamerika, die Ende April zur Leitungssitzung nach Schönstatt kommen werden die Familienbücher mit in ihre Heimat nehmen. Johannes Neiser nimmt in der Druckerei Fuck die ersten Bücher entgegen. (BN28.03.07)

Erziehertreffen am Kahlenberg/Wien 24.03.2007
(16.- 18. März 2007) Per Flugzeug, Bahn und Auto machten sich die europäischen Erzieher unseres Institutes und P. Boll auf den Weg zum Schönstattzentrum auf dem Kahlenberg in Wien. Aus Portugal, Spanien, Belgien, Tschechien, Deutschland und Österreich reisten die Familien an. P. Boll unterbrach seinen Urlaub in der Schweiz und flog quer über die Alpen zur europäischen Kulturmetropole. Sechzehn Personen erlebten auf dem Kahlenberg einen kleinen Europa-Gipfel. Französisch, Protugiesisch, Spanisch, Tschechisch, Deutsch mit rheinischem, bayrischem, wienerischem und tirolerischem Akzent konnte man hören. Ein Sprachengewirr – aber wir erlebten ein großes Pfingstwunder: Das Liebesbündnis schaffte die Einheit der Herzen und der Sprache. P. Boll zeigte uns in einem Grundsatzreferat den originellen Erziehungsweg der Institute Schönstatts: der Nachvollzug, das Nachleben der Haltungen der vier Meilensteine der Schönstattgeschichte. P. Kentenich war überzeugt, dass die Geschichte Schönstatts sich nach einem göttlichen Plan vollzogen hat und nicht eine Anhäufung von Zufälligkeiten ist. Es ist der Weg des modernen, schönstättischen Werktagsheiligen, der im Liebesbündnis mit der Gottesmutter in diesen vier Hauptetappen der Schönstattgeschichte zur Vollreife des christlichen Lebens heranwächst. In einem zweiten Referat sprach P. Boll über die Aufgabe dieses internationalen Erzieherkreises. Er soll u.a. eine lebendige Tradition der Erziehung in unserem Institut sichern. Es genügen nicht ausgearbeitete Erziehungspapiere – so wertvoll und notwendig sie sind – wir brauchen in unserem Institut eine lebendige Tradition, die den kommenden Generationen zeigt und Hilfen anbietet, wie dieser Nachvollzug der Meilensteine heute mit den aktuellen Problemen der Ehe und Familie möglich wird. Da wir schon in der Kulturmetropole Europas waren, wollten wir auch den „Genius Loci“ ausnützen: die Matthäus-Passion im ehrwürdigen Stephansdom. Über drei Stunden konnten wir in diese herrliche Atmosphäre eintauchen. Das innere Ergriffensein von dem Geschehen überstrahlte die äußere Kälte, die im Dom herrschte. Damit nachher auch die Körper wieder auf Normaltemperatur gebracht werden konnten, stiegen wir in den tiefen „Apostelkeller“ hinunter und wärmten uns dort mit Glühwein und echten Wiener Spezialitäten. Als am Sonntag-Nachmittag dieser europäische Gipfel der Erzieher sich auflöste und die einzelnen Ehepaare im Auto, Bahn und Flugzeug die Heimreise antraten, spürten wir eine gewisse Melancholie: Schade, dass es zu Ende ist. Voll Dankbarkeit dürfen wir feststellen, dass wir Freunde und Heimat erlebt haben, die wir als Erzieher brauchen, um unsere Aufgabe gerecht zu werden. Allen, die dies ermöglich haben, und besonders auch den Schwestern und dem Personal auf dem Kahlenberg ein herzliches Vergelt´s Gott. Adolf und Marianne Defrancesco

Ganzheitliche Liebe leben 09.02.2007
Als Paar wünschen wir uns eine glück-liche eheliche Liebesbeziehung, die uns in den vielen Jahren unseres Lebens trägt. Dieses Wochenendseminar der Veranstaltungsreihe „Ganzheitliche Liebe leben“ kann uns helfen, unseren Partner und unsere Verbundenheit miteinander tie-fer zu erkennen und erfüllter zu erleben. Wie in den vergangenen Jahren be-schäftigen wir uns mit der Sichtweise Pater Josef Kentenichs zu diesem The-ma. Auch das Pontifikat von Papst Johan-nes Paul II. war geprägt vom themati-schen Schwerpunkt „Eheliche Liebe“ und es gibt viele Berührungspunkte mit Pater Kentenich zu entdecken. Bei allen Überlegungen ist unser eigenes Eheleben immer der Ausgangs- und Zielpunkt. Eine intensive Inspirationsmöglichkeit für alle, die sich eine vertiefte eheliche Liebesbeziehung wünschen oder die andere auf dem Weg der Ehe und in der Ehevorbereitung begleiten. 27.- 29. April 2007, Haus der Familie Schönstatt (siehe Download - Einladung)

Noviziatsbeginn des 10. Deutschen Kurses 09.02.2007
"Dass du mich einstimmen lässt in deinen Jubel, o Herr..." so sangen und fühlten wohl alle angehenden Novizenfamilien, als am Samstagnachmittag der Gottesdienst im Heiligtum der Familien begann. Ein lang ersehnter und erbeteter Wunsch wurde Wirklichkeit. Nachdem zwei Familien bereits Pfingsten 2005 ihr Noviziat begonnen hatten, kann sich nun der 10. Deutsche Kurs schließen und 6 weitere Familien machen sich auf den Weg ins Noviziat. In diesem Bewusstsein des gemeinsamen Aufbruchs zogen alle nach der Kerzenweihe zu Mariae Lichtmess in einer Lichterprozession hinauf ins Verbandsheiligtum. Dort wurden fünf Familien in das Noviziat aufgenommen. Die sechste Familie konnte leider krankheitsbedingt nicht am Treffen teilnehmen, schaltete sich aber geistig in die Aufnahmefeier mit ein. Familie Neiser nahm die Aufnahmestatuten entgegen und legte sie auf den Altar. Familie Defrancesco wurde offiziell als Novizenmeisterfamilie eingeführt. Ein äußerlich schlichter Vorgang, der aber alle innerlich tief berührte. Nun dürfen wir Novizenfamilien in die Gemeinschaft des Instituts der Familien hineinwachsen. Wir tun dies als Ehepaar, aber auch als ganze Familie und so war es ein schönes Zeichen, dass gerade unsere kleinen Kinder in der folgenden Eucharistiefeier ihren je eigenen Lobpreis sangen. (von Veronika Holzki)

Familie als erstes Apostolatsfeld 25.09.2006
Von 16. bis 17. September fand in der katholischen Universität in Londina (PUC) ein Symposium mit dem Thema statt „Joao Pozzobon, Evangelist für die Familie in der Postmodernen Zeit“. Das Symposium wurde unter der Führung von Pater Alexandre Awi Mello (den Schönstattpatres) und verschiedenen Schönstattgemeinschaften vorbereitet und durchgeführt. An der Veranstaltung nahmen 180 Personen aus 5 verschieden brasilianischen Staaten und aus 20 Städten teil. Marcelo und Gislaine Mafra vom Institut der Schönstattfamilien sprachen über „Familie als erstes Apostolatsfeld“. Für ihre Präsentation hatten sie Bilder von Hausheiligtümern von Institutsfamilien erbeten. Die Bilder aus aller Welt vermittelten einen Eindruck über das vielfältige Leben, das vom Hausheilgtum ausgeht.

Waldfest der Kolpingfamilie auf Berg Nazareth 10.09.2006
Die Kolpingfamilie von Vallendar hatte zum Waldfest auf Berg Nazareth eingeladen. Mehr als 80 Personen, vor allem Familien mit vielen Kindern waren gekommen. Der Vallendarer Kaplan, Pater Hau von der Gemeinschaft der Pallottiner, hielt den Gottesdienst. In seiner Predigt ermunterte er die Teilnehmer, sich zu öffnen und offen zu sein für den anderen. Wie der Taubstumme im Evangelium so geht es uns auch oft, dass wir für die Nöte und Anliegen des anderen verschlossen sind. Zum Mittagessen gab es Eintopf mit Würstchen und Eis zum Nachtisch. Das Fußballspiel, Kinder gegen Erwachsene endete mit einem gerechten 0:0. Das wunderbare Wetter und das herrliche Ambiente von Berg Nazareth lädt zum Wiederkommen ein.

Verschönerung mit Hindernissen 09.09.2006
Zum 35. jährigen Jubiläum des Heiligtums der Familien am 19. September sollten noch einige Verschönerungsarbeiten vorgenommen werden. Das Gras wurde gemäht und die Büsche ge-schnitten. Zwei Zimmerleute aus Vallendar wollten die Weinranken, die bis zum Dach und zum Glöckchen gewachsen waren, entfernen. Zum Teil gelang dies auch. Die fleißigen Helfer wurden aber von verärgerten Hornissen an der Weiterarbeit gehindert. Hans Peter Pretz kas-sierte einige Stiche und will die Arbeit fortsetzen, wenn die Hornissen ihre Wohnung verlas-sen haben. Dazu wurde ein Antrag bei der Behörde (ADD) gestellt, da Hornissen unter Naturschutz stehen. Ein Fachmann wird sich dann der Untermieter annehmen.

Reicher Kindersegen 27.08.2006
Mehr als 30 Kinder und Jugendliche waren während des Kapitels im Haus der Familie zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen. Über Sprach-, Kultur- und Altersgrenzen hinweg entstand ein frohes Miteinander. Familie Kammann-Inda, die fließend Deutsch und Spanisch spricht, hatte ihren Sommerurlaub für die Kinderbetreuung während des Kapitels geopfert. Die Kinder in guten Händen zu wissen, war ein beruhigendes Gefühl für die Kapitlulare, die sich ganz auf ihre Aufgabe bei den Arbeitssitzungen des Kapitels konzentrieren konnten.

Familie Abram beendet ihre Aufgabe als Wächterfamilie 27.08.2006
Bei einem „Rom-Abend“ während des Generalkapitels stellte Familie Abram (Brasilien) das Romzentrum Belmonte und die Bedeutung für die gesamte Schönstattbewegung dar. Pfarrer Bühler von den Verbandspriestern dankte Ehepaar Abram für das außergewöhnliche Engagement, das sie in Rom für unsere Bewegung gezeigt haben. Insbesondere ihr Einsatz in der Pfarrgemeinde war ein wichtiger Dienst für Schönstatt in Rom. Am Ende des Abends lüftete Bernhard Neiser noch das Geheimnis, wer die zukünftige Wächterfamilie in Rom sein wird. Nach vielen Gesprächen in der Leitung und mit ihren Kindern, hat sich Familie Nuño bereit erklärt, dieses wichtige Apostolatsfeld zu übernehmen. Herr Neiser skizzierte die drei wichtigen Aufgaben, die Familie Nuño in den nächsten zwei Jahren übernehmen soll. 1. Wächterfamilie für das Heiligtum. 2. Stellvertreter/Reprästentant für unsere Gemeinschaft in Rom. 3. Kontaktpflege zu den Stellen im Vatikan, die für unsere Anerkennung bedeutsam sind.

Masterplan für Berg Nazareth 27.08.2006
An einem Abend während des Kapitels stellte Prof. Michelini einen Masterplan für Berg Na-zareth vor, den er mit seinen Studenten in Mendoza, Argentinien, erarbeitet hatte. Da einige Besprechungen im Haus von Familie Michelini stattfanden, konnten die Studenten etwas von unserem familienhaften Geist aufnehmen. Der Plan ist eine Möglichkeit, wie unser Berg viel-leicht in 50 oder 100 Jahren einmal aussehen kann. Er soll in der Gemeinschaft zum lebendigen Austausch über die lokale Konkretisierung unserer Sendung führen. Mit der Universität Koblenz hatte Prof. Michelini ebenfalls ein Projekt begleitet, bei dem die Studenten einen Masterplan für Berg Nazareth erstellen sollten.

Dank den Hauseltern 27.08.2006
Schon einige Wochen vor dem Kapitel war Familie Michelini in das Haus der Familie gezo-gen, um dort im Haus zu helfen. Insbesondere während des Generalkapitels hatten sie die Aufgabe der Hauseltern übernommen. Dies war keine leichte Aufgabe, da die „Kin-der/Kapitulare“ oft spät ins Bett gingen und so der letzte Rundgang von Herrn Michelini mit-ten in der Nacht stattfand. Für alle kleinen und großen Sorgen der Kapitulare hatten sie stets ein offenes Ohr und waren für die unterschiedlichsten Dienste immer bereit. Ihr wirken im Hintergrund war ein wichtiger Beitrag für die gute Atmosphäre im Kapitel. Dafür wurde ih-nen am Ende des Kapitels herzlich gedankt.

Bischof Marx beim Generalkapitel 27.08.2006
Am Donnerstagnachmittag, den 27. Juli, besuchte Bischof Marx unser Generalkapitel. In fünf Statements berichteten Familien unserer Gemeinschaft über einen besonderen Aspekt unserer Lebensweise. Familie Jensen sprach über das Thema der ganzheitlichen Liebe. Gerade die harmonische Verbindung von Sexualität und Fruchtbarkeit ist ein wichtiger Beitrag unserer Gemeinschaft für die heutige Kirche und die Welt. Familie Fenelon erzählte über ihre Erfah-rungen mit dem Hausheiligtum. Diese Form unserer Spiritualität hat es unserem Bischof be-sonders angetan. Im Hausheiligtum wird unser Glaube konkret, fassbar und erlebbar. Herr Stejskal berichtete über sein Engagement in der Politik. Auch dieser Punkt traf das Herz von Bischof Marx, der ein ausgesprochener Fachmann in sozialen Fragen ist. Martina & Bruno Mucha zeigten anhand ihrer sieben Kinder, wie wir die Erziehung unserer Kinder als Dienst an der je eigenen, originellen Sendung verstehen. Familie Busch erzählte über die Bedeutung des Ehelichen Dialogs. Nach fast einer Sunde zuhören, war es eine Herausforderung, die Aufmerksamkeit des Bischof zu erhalten. Familie Busch gelang dies durch den Hinweis auf die gemeinsamen Wurzeln in Paderborn, und die gemeinsame Bekannte „Hedwig“, mit der unser Bischof in der Gastwirtschaft von Alberts Eltern gefeiert hatte. Wie aufmerksam Bi-schof Marx die Beiträge aufgenommen hatte, wurde am Ende deutlich, als er wesentliche Punkte von jedem Statement zusammenfasste.

Familie Musolino in Rom 27.08.2006
Nachdem Familie Abram ihren Dienst in Rom beendet hat, wird die Aufgabe der Wächterfamilie von Familie Musolino aus Argentinien vorübergehend übernommen. Familie Musolino war schon einige Male in Schönstatt zu einer Nazarethzeit, um unsere Gemeinschaft am Ort zu unterstützen. Besonders beim Weltjugendtag konnten sie vielen junge Menschen in Haus Nazareth familienhafte Erlebnisse vermitteln. Wir freuen uns, dass Familie Musolino bereit ist, unsere Gemeinschaft auf Belmonte zu vertreten bis, Familie Nuño die Aufgabe übernehmen wird.

Argentinischer Landestag 26.07.2006
Entsprechend dem Brauchtum unserer Gemeinschaft gibt es während des Kapitels für jedes Land einen sogenannten „Landestag“. Unsere Familien aus Argentinien hatten in der Hauskapelle die Fahnen von Argentinien angebracht. Zusätzlich war auch die Fahne von Paraguay zu sehen, da unsere Familien aus Argentinien den Aufbau des Institutes in Paraguay begleiten. Die Tische im Speisesaal waren mit argentinischen Flaggen geschmückt. Köstlicher argentinischer Rotwein erfreute die Kapitulare. Am Abend gab es einige Folkloristische Einlagen mit Samba, Tango und Landestypischen Liedern.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft 26.07.2006
Die Familien aus Paraguay hatten für alle Kapitulare eine kleine Handarbeit vorbereitet. Diese wurden am Abend den Familien feierlich überreicht. Auf einer kleinen Karte war das Verbandsideal in spanischer Sprache und in Guanani, der zweiten offiziellen Landessprache von Paraguay gestickt.

Krönung am 5. August 29.06.2006
Am Samstag den 5. August 2006 wird das Institut der Schönstattfamilien, im Anschluss an das VI Generalkapitel, die Gottesmutter im Sinne des Ideals als „Nazareth Immaculata Patris-Königin“ krönen. Nach intensiver Vorbereitung durch die ganze Gemeinschaft wird die Feier mit der Hl. Messe in der Anbetungskirche um 15:30 Uhr beginnen. Zu der Hl. Messe sind alle eingeladen. Mit der Krönung bring die Gemeinschaft ihren Dank für das starke Wachstum und die Bitte um Hilfe für die großen Herausforderungen zum Ausdruck. Pater Kentenich sagt in der Krönungwoche 1946 „Seitdem unsere Hilflosigkeit den äußeren Verhältnissen gegenüber ins Endlose gestiegen, lebt in den lebendigen Gliedern der Familie der Gedanke: Sie muss sich selber verherrlichen. … Und je hilfloser wir sind, desto größer die Aufgabe, je kleiner wir sind, desto mehr muss sie sich verherrlichen. Und sie wird sich verherrlichen“.

Bischof Marx kommt zum Generalkapitel 29.06.2006
Am Donnerstagnachmittag, den 27. Juli, kommt Dr. Reinhard Marx, Bischof von Trier, zum Generalkapitel. Zur Hl. Messe um 18 Uhr im und am Heiligtum der Familien sind alle herzlich eingeladen. Bischof Marx wird sich einen Eindruck über das Institut der Schönstattfamilien verschaffen, dessen Zentrale in seiner Diözese liegt. Bei der Trierer Wallfahrt am 25. Juni sagte er bei der Hl. Messe in der Pilgerkirche, dass er sich in Schönstatt zuhause fühlt. Bei seinem Besuch wird er die Möglichkeit haben, einen neuen Teil seines „Zuhauses“ kennen zu lernen – den Berg der Familien, „Berg Nazareth“. Spannend wird in der Zukunft die Frage sein, wo unsere Gemeinschaft ihren kirchenrechtlichen Platz finden wird. Darum sind wir sehr froh, dass der Bischof unsere Gemeinschaft persönlichen kennen lernen wird.

Generalkapitel 2006 10.06.2006
Vom 16. Juli bis zum 4. August findet im Haus der Familie das VI. Generalkapitel des Institutes der Familien statt. 54 Kapitulare (27 Ehepaare) treffen sich um über die wichtigen Themen unserer Gemeinschaft zu sprechen. Die Familien aus 9 Nationen mit ihren Kindern kommen, um Dank zu sagen für das starke Wachstum in den letzten Jahren und das wachsende Bewusstsein für die Sendung in der Schönstattfamilie und der Kirche. Dies sind auch die Schwerpunkte für die Beratungen und die zukünftige Ausrichtung der Gemeinschaft. Das Generalkapitel ist in Bezug auf die Organisation und aus finanzieller Sicht eine Heraus-forderung für unsere Gemeinschaft. Wir bitten um Ihr Gebet. Wenn Sie uns finanziell unter-stützen möchte, verwenden Sie bitte folgende Bankverbindung: Konto 346 1400, BLZ 400 602 65 DKM Münster, Verwendungszweck „Generalkapitel“. Wenn Sie eine Spendenbe-scheinigung wünschen, teilen Sie uns bitte Ihre Adresse mit. Vielen Dank.

Neue Leitung für das Haus der Familie 03.06.2006
Ab 1. September wird Familie Rohrbeck wieder die Hausleitung im Haus der Familie übernehmen. Mit dieser Entscheidung folgte die Leitung des Institutes der Schönstattfamilien dem Vorschlag des Kuratoriums. Familie Gabriele & Michael Rohrbeck stellen sich für diese Aufgabe zur Verfügung und sind bereit, im Haus zu wohnen. Es wird so sein, dass Gabriele Rohrbeck mit einer halben Stelle eingestellt wird. Michael Rohrbeck wird seiner Arbeit als Sozialpädagoge mit Erwachsenen Behinderten weiter nachgehen, zugleich möchte er seine Frau in der Hausleitung ehrenamtlich und mental tatkräftig unterstützen. Familie Rohrbeck hat schon einmal das Haus der Familie von 1984 – 1991geleitet. Damals war das Haus gerade neu in Betrieb genommen, und sie haben wirkliche Pionierarbeit geleis-tet. Das heißt heute, sie bringen Erfahrung in der Hausleitung mit. Sie sind eine sehr aktive und engagierte Ligafamilie. Die Entscheidung, sich für das Haus der Familie zur Verfügung zu stellen, ist eine Frucht des Forums „Heiligtum der Familie“ vom 25. März diesen Jahres.

Frau Luz Celenia Rosado gestorben 03.06.2006
Am 3. Mai 2006 verstarb Frau Luz Celenia Rosado in New York. Frau Rosado wurde 1943 in Puerto Rico geboren. Nach der Hochzeit 1959 wanderte sie mit Ihrem Mann nach New York aus. Dort lernte das Ehepaar Schönstatt kennen. Am 2. Juli 1964 schlossen sie im Beisein von Pater Kentenich das Liebesbündnis. Bewegt vom Auftrag des Gründers und Vaters, “dass jede Ehe ein lebendiger Baustein werden soll, damit das Familienwerk zur ´Krone des Schönstattwerkes´ wird“, baten sie am 2. September 1969 um Aufnahme in das Institut der Schönstattfamilien. 1973 wurde ihr Kind geboren, das sie 14 Jahre hindurch ersehnt hatten. Aus Dankbarkeit zu P. Josef Kentenich tauften sie es auf den Namen José Gabriel. In den 90er Jahren waren sie Oberenfamilie der Delegatur USA/Puerto Rico.

Virtueller Besuch im Heiligtum 28.03.2006
Man muss nicht nach Schönstatt kommen, um sich im und um das Heiligtum der Familien umzusehen. Auf der Internetseite des Institutes der Schönstattfamilien www.schoenstatt-familien.de kann man unter „Geistliche Zentren“ einen virtuellen Besuch im Heiligtum ma-chen. Dort ist es möglich, Bitten und Anliegen in den Krug zu legen. Diese werden dann vom Institut der Schönstattfamilien ausgedruckt und zum Krug ins Heiligtum gebracht.

Ein wichtiger Tag für die Familienbewegung 28.03.2006
Mehr als 90 Teilnehmer aus Familienliga, -bund und -verband waren der Einladung des Institutes der Schönstattfamilien zum Forum „Heiligtum der Familien“ gefolgt. Der Tag begann mit der Hl. Messe im Heiligtum der Familien, die ganz im Familiengeist gestaltet war. Anschließend begann die Anhörung im großen Vortragssaal im Haus der Familie. Nach der Begrüßung durch Familie Nuño (Generaloberenfamilie des Institutes) und Familie Wolff (Hauptstandesleitung der Familienliga) führten die Moderatoren, Elisabeth & Bernhard Neiser, in den Tag ein. Dieser Tag sollte der Entscheidungsvorbereitung für den Träger (Institut der Schönstattfamilien) dienen. Jeder, der sein Anliegen sagen wollte, war eingeladen sich zunächst vorzustellen, seine Beziehung zum Heiligtum zu beschreiben und dann die Aspekte zu nennen, die ihm wichtig sind. Mit großem Ernst und zum Teil innerlich stark bewegt wurden insgesamt 36 Statements abgegeben. Der überwiegende Teil sprach sich, zum Teil „mit blutendem Herzen“, für die Versetzung des Heiligtums aus. Eine besonders dichte Atmosphäre entstand, als Herr Nuño über die Korrektur des Flächennutzungsplanes berichtete, die den Bau eines Heiligtums in der Nähe des Hauses ermöglicht. Am Ende der Veranstaltung wurde der gemeinsame Vorsatz gefasst, im Anliegen des Heiligtums jeden Tag „Ich bau auf Deine Macht und Deine Güte …“ und – wer mehr beten möchte – die Nazareth-Hore aus Himmelwärts zu beten. Den ganzen Tag hatte es immer wieder geregnet. Nur bei der Hl. Messe zu Beginn und bei der Statio am Bildstock am Ende des Forums, blieb es trocken. Am Nachmittag kam sogar die Sonne zum Vorschein. Mit dem Bewusstsein, dass nur eine geeinte Familienbewegung die Sendung des Gründers erfüllen kann, machten sich die Familien auf den Heimweg. (Lesen Sie auch den Bericht zum Tag auf der Seite des Familienbundes – www.familienbund.net ).

Ganzheitliche Liebe leben 22.03.2006
Zu der Veranstaltung „Ganzheitliche Liebe leben“ waren 22 Familien nach Schönstatt ins Haus der Familie gekommen. Am Wochenende vom 17. – 19. März beschäftigten sich die Ehepaare mit den vier Dimensionen unserer Liebe. In Präsentationen von Pilar & Dr. Luis Jensen aus Chile, in Workshops und Paargesprächen wurden die geistlichen, geistigen, eroti-schen und körperlichen Aspekte der Liebe in ihren konkreten Auswirkungen im Alltag zur Sprache gebracht. Durch das aktive Einbringen der Teilnehmer wurde die Tagung zu einem lebendigen Lebensaustausch. Die Übersetzung übernahm zum ersten Mal Christian Hassa, der zusammen mit seiner Frau an dem Wochenende teilnahm. Mehrere spanisch sprechende Fa-milien bereicherten die Veranstaltung.

Pater Horacio Sosa in Schönstatt eingetroffen 22.03.2006
Mit einer Heiligen Messe im Urheiligtum begann am Montag, den 20. März 06, die große Leitungswoche. Mit großer Spannung wurde Pater Dr. Horacio Sosa erwartet. Er wurde von der Leitung der Schönstattpatres als Kandidat für die Wahl zum Geistlichen Assistenten bei unserem Generalkapitel im Sommer freigestellt. Pater Horacio wurde 1944 in Paraná/Argentinien geboren und gehörte zu der Gruppe junger Studenten, die nach der Gründung der Gemeinschaft der Schönstattpatres 1965 der Einladung des Gründers folgten, nach Deutschland zu kommen. Mit vielen Mitbrüdern aus verschiedenen Ländern lebten und studierten sie als Erste im internationalen Kentenich-Kolleg in Münster. Dabei haben sie auch noch persönlich den Vater und Gründer kennen gelernt. Nach Beendigung seines Studiums kehrte Pater Horacio in seine Heimat zurück und wurde 1972 in Paraná zum Priester geweiht. Seine Doktorarbeit schrieb er in Salamanca/Spanien über „Die Herausforderung der Werte – Der Beitrag J. Kentenichs zur modernen Pädagogik“.

Holzfäller auf Berg Nazareth 22.03.2006
Unter Leitung von Herr Roth waren wieder einige Holzfäller auf Berg Nazareth unterwegs. Vor allem um den Spielplatz vor dem Europasaal mussten einige Akazien Platz machen für die Sonne. Unterstützt wurde die Truppe von Raimund Stockinger, der mit einer professionellen Brennholz-Säge die gefällten Bäume gleich weiterverarbeitete. Weitere Helfer waren Benjamin und Heinrich Brehm, Gero-Michael Meyer, Herr Paul Inderwies und Herr Horst Reinhard. Die nächste Grillsaison ist gesichert. Mit dem gesägten Holz könnte ein Einfamilienhaus für ein Jahr beheizt werden. Einige Tage nach dem Arbeitseinsatz stürzte Herr Inderwies zu Hause so unglücklich, dass er sich einen Schädelbruch zuzog. Er liegt zurzeit im Krankenhaus und wir bitten um Gebete für seine Genesung.

Frühjahrsputz im Haus der Familie 12.03.2006
Für den Frühjahrsputz waren einige Helferinnen am Samstag den 10. März ins Haus gekommen. Besonders der große Speiseraum wurde einer Grundreinigung unterzogen. Christel Heger und Gabriele Thießen nahmen sich unter anderem der Gardinen an. Unser Dank gilt den freiwilligen Kräften für Ihren Einsatz!!

Nazareth Zeit für Familie Michelini 12.03.2006
Von Februar bis September verbringt Familie Catalina & Rufino Michelini ihre Nazarethzeit in Schönstatt. Nachdem Prof. Michelini nun in Pension ist, sind beide gekommen, um der Gemeinschaft bei den Aufgaben am Ort Schönstatt und insbesondere der Vorbereitung des kommenden Generalkapitels zu helfen. Familie Michelini ist aus Mendoza/Argentinien und war schon einmal für einige Monate in Schönstatt. Prof. Michelini hatte die fachliche Verantwortung für das Projekt „Masterplan für Berg Nazareth“. Dieses Projekt wurde in Kooperation mit der FH Koblenz und Prof. Henner Herrmanns durchgeführt.

Exerzitien – Schweigen und Hören 02.12.2005
Vom 21.–25.November 2005 nahmen 14 Personen unseres Institutes, darunter einige Ehepaare, an Exerzitien teil. Die Sonnenau in Schönstatt sorgte für eine wohltuende Atmosphäre und Herr P. Mosbach gab uns in seinen Vorträgen viele Anregungen für unser geistliches Leben. Wie gut tat es, am ersten Tag mit allen ins Gespräch zu kommen und dann gemeinsam das Schweigen zu üben. Im Symbol der Steine legten wir unsere äußere laute Welt ab und begannen nach dem Abendgebet das große Schweigen. Die kommenden drei Tage standen unter Symbolen, die uns begleiteten und die Mitte des Vortragssaales gestalteten. Herr P. Mosbach gab uns Impulse in seinen Vorträgen, ins eigene Leben zu schauen, den Blick nach oben auf die Königin zu richten und nach vorne zu sehen. Die Feier der Eucharistie mit Liedern und Gebeten jeweils am späten Nachmittag ließ uns als Gemeinschaft Gott tiefer finden. Zum Schweigen, zum Stillsein und zum Zur-Ruhe-Kommen wurden die Angebote der Anbetung, des Rosenkranzes, des geistlichen Gesprächs, des Morgen- und Abendlobes gerne angenommen. Wir spürten in diesen Tagen besonders die heilende Kraft des Gebetes. Das „Groß sein lässt meine Seele den Herrn“, aus ganzem Herzen gesungen, ließ uns mit neuer geistlicher Zuversicht in unseren Alltag gehen. In der frohen Abschlussrunde schauten wir auf die Exerzitien zurück, auf unsere kleine Gemeinschaft, auf das Schweigen und Hören und konnten nur danken. Wolfgang und Erna Kaletta

Wochenimpuls aktuell 13.11.2005
Eine besondere Dienstleistung bietet unsere Web-Seite. Wöchentlich gibt es ausgewählte Texte von Pater Kentenich. Sie sollen einen Impuls für das geistige Leben geben und zum Weiterdenken und Austauschen anregen. Wenn Ihnen die Wochenimpulse gefallen, geben Sie uns doch bitte eine Rückmeldung. Herzlichen Dank Herrn Defrancesco, der die Texte aussucht und bereitstellt.

Requiem für Margarete Abele 11.11.2005
In der Nacht zum Montag, den 7. November, verstarb Maria Margarethe Abele aus Vallendar nach schwerer Krankheit. An diesem Morgen konnte man kurz nach Sonnenaufgang einen wunderschönen Regenbogen von Schönstatt aus beobachten. Frau Abele gehört mit Ihrem Mann zum 4. deutschen Kurs CONSORS CHRISTI PASCHALIS des Institutes der Schönstattfamilien. Beide haben sich mit großer Liebe für unsere Gemeinschaft eingesetzt und standen immer wieder für Aufgaben zur Verfügung. Frau Abele hatte die besondere Fähigkeit, mit Kindern umzugehen und sehr oft übernahm sie bei Treffen und Tagungen die Kinderbetreuung. Am Freitag den 11. November fand in der Pfarrkirche von Vallendar das Requiem statt. Pfarrer Weber von Vallendar leitete zusammen mit Pater Boll und Diakon Abele den Gottesdienst. In seiner Ansprache hob Pater Boll die unaufdringliche, feine Art von Frau Abele hervor. „Sie gehörte nicht zu den lauten Menschen, die im Mittelpunkt stehen wollen.“ Ihre tiefe religiöse Haltung, die vom Kursideal geprägt war, machte sie zu einem österlichen Menschen, der wie sie selbst von sich sagte, „keine Angst vor dem Tod hat“. Für die deutsche Regio Nord, würdigte Bernhard Arndt in bewegenden Worten, die Person und das Engagement von Frau Abele. Wir trauern um Maria Margarete Abele, die in schlichter Menschlichkeit und tiefer religiöser Bindung an Christus und Maria gelebt hat.

Terrasse vor dem Europasaal im Haus der Familie 20.10.2005
Nach Vorarbeit von Herrn Roth, dem Verantwortlichen für die laufenden Baumaßnahmen, und Mike Fenelon (USA) kam ein Trupp von Ligafamilien aus der Diözese Münster zu einem Arbeitseinsatz ins Haus der Familie. Während die Männer eine neue Terrasse vor dem Europasaal anlegten, machten sich die Frauen in und um das Haus nützlich. Ein wunderbarer Außenbereich ist entstanden, der zu Begegnungen einlädt.

Fünf neue Postulantenfamilien aus Ecuador 20.10.2005
Anfang Oktober hatte die Leitung des Institutes fünf Familien aus Ecuador zum Postulat zugelassen. Der erste Kurs von unserer Gemeinschaft wird nun in diesem Land beginnen. Jetzt hatten die Ehepaare die Möglichkeit, mit einer Wallfahrt nach Schönstatt zu kommen. Am Dienstag, den 11. Oktober kamen sie zum Berg Nazareth. Der Besuch begann im Heiligtum der Familien. Familie Nuño gab eine Einführung in die Sendung des Heiligtums. Von allen drei Familiengemeinschaften unter internationaler Teilnahme gebaut, ist es das Zentrum der weltweiten Schönstattfamilienbewegung. Der Weg führte weiter zum Haus Nazareth. Es war ein bewegender Augenblick, als Familie Nuño den Familien ihre Zulassung zum Postulat persönlich überreichte. Der Besuch endete mit lebhaften Gesprächen beim Mittagessen im Haus der Familie.

Arbeitsgruppe Familienbuch – letzte Sitzung 20.10.2005
Zur abschließenden Sitzung der Arbeitsgruppe „Familienbuch“ trafen sich Pater Boll, Monika Arndt, Adolf Defrancesco und Bernhard Neiser in Haus Nazareth. Ulrich Wolff war aus beruflichen Gründen verhindert. In konzentrierter Detailarbeit wurden die letzten Änderungs- und Ergänzungswünsche eingearbeitet. Die überarbeitete Version wird den Kapitularen für 2006 zur Verfügung gestellt

40 Jahre Heiligtum in Cambrai 20.10.2005
Zur Feier des 40. Jahrestages der Einweihung des Heiligtums in Cambrai hatten sich einige Familie vom Institut der Schönstattfamilien eingefunden. Neben Familie Körner, der ehemaligen Generaloberenfamilie, kamen auch einige jüngere Familie aus Belgien nach Cambrai. (Hier im Gespräch mit Elisabeth Neiser). Pater Mosbach war trotz Erkältung für seine Französisch-Sprechenden Schützlinge unermüdlich im Einsatz.

WJT – Konzert der Gruppe „Horizont“ 27.08.2005
Während des Weltjugendtages gab die Gruppe „Horizont“ unter Leitung von Bernhard Arndt und Ulrich Walters ein Konzert in der Trinitatis-Kirche. Die Band wurde verstärkt durch Ma-rielle, der Tochter von Ehepaar Arndt. Da parallel zum Konzert eine Menschenkette vom Schönstattheiligtum zum Kölner Dom gebildet wurde, füllte sich die Kirche erst nach und nach. Mit stürmischem Applaus bedankte sich das Publikum am Ende der Veranstaltung bei der Band. Besonders laut klatschen die Kinder des „Immaculata vitae-Kurses“. Alle Familien des Kur-ses waren durch ihre Kinder anwesend: Marielle Arndt, Johannes u. Thomas Bertrand, Isabel-le Busch, Christine u. Johannes Neiser, Johannes u. Martin Weweler u. Christian Wolff. Das war ganz besonderes und einmaliges Kurstreffen!

Iberische Delegatur im Haus der Familie 27.08.2005
Das Delegaturkapitel der Iberischen Delegatur fand vom 22. bis 27. August im Haus der Familie statt. Mit intensiver Arbeit bereiteten die Familien aus Spanien und Portugal das Generalkapitel im nächsten Jahr vor. Neben Teresa & Ricardo Martino (zukünftige Oberenfamilie) wurde Ehepaar Lagarto aus Portugal als Kapitularfamilie gewählt. Sie vertreten die Delegatur beim Generalkapitel im Sommer 2006.

WJT – Marienfeld 27.08.2005
Zwei Busse aus Schönstatt machten sich am Sonntagmorgen um 5 Uhr auf den Weg nach Köln. In einem Bus fuhren unsere spanischen Familien vom „Ancilla Vitae Christi“ Kurs mit. Die Familien wollten mit ihren Kindern die einmalige Gelegenheit nutzen, den Abschlussgot-tesdienst zum Weltjugendtag mit Papst Benedikt XVI. mit zu feiern. Weitere Pilger kamen aus dem Familienkreis Regenbogen der Pfarrei Vallendar und aus verschiedenen Schönstatt-gemeinschaften. Die Hl. Messe mit dem Hl. Vater auf dem Marienfeld mit 1,1 Mio. Pilgern hatte eine ganz besondere Atmosphäre. Die Predigt des Hl. Vaters führte ins Zentrum unseres Katholischen Glaubens. Chaotisch gestaltete sich die Rückfahrt. Bushaltestellen und Straßen waren mit Pilgern so überfüllt, dass sich für mehrere Stunden nichts mehr bewegte. Um ca. 22 Uhr waren beide Busse vollzählig wieder in Schönstatt gelandet – „Gott sei Dank!“.

WJT – Interview 27.08.2005
Raimund Stockinger vom Institut der Schönstattfamilien war während des Weltjugendtages in Köln als erwachsener Mitarbeiter am Stand der Schönstattbewegung im Geistlichen Zentrum „Maria in der Kupfergasse“ tätig. Dort stand er interessierten Jugendlichen für Gespräche zur Verfügung. Auch als Interviewpartner war er immer wieder gefragt, wie hier im Gespräch mit Radio Horeb.

WJT – Erwachsene Mitarbeiter im Geistlichen Zentrum 27.08.2005
Maria in der Kupfergasse ist für die Menschen aus Köln und Umgebung ein bekannter Ort. Dort wird die „Schwarze Madonna“ verehrt. „Wenn wir in Köln einkaufen, machen wir immer einen Besuch hier bei der Schwarzen Madonna“, so ein Mann aus der Nähe von Köln. Die Kirche ist ca. einen Kilometer vom Dom und 500 Meter vom Erzbischöflichen Palais gelegen. Hier war einer der drei Standorte der Schönstattbewegung. In der Kirche war rund um die Uhr Anbetung. Sehr viele Jugendliche kamen zum Gebet und suchten die Stille. Im Vorhof der Kirche informierte ein Stand über die verschiedenen Initiativen von Schönstatt. Neben Schönstättern aus fast allen Gemeinschaften waren vom Institut der Schönstattfamilien Gabriele Thießen, Raimund Stockinger und Ehepaar Neiser mit Johannes für die Jugendlichen da. Unter anderen waren Kardinal Meißner, Kardinal Kasper, Bischof Reinhard Marx und ein englischer Militärbischof zu Besuch bei der Schwarzen Madonna. Die Atmosphäre unter den Erwachsenen Mitarbeitern aus den verschiedenen Gliederungen war von Begeisterung und Freude am gemeinsamen Apostolat geprägt.

WJT – Der Heilige Vater fährt durch die Kupfergasse 27.08.2005
Die Gemeinde von „Maria in der Kupfergasse“ hatte für die „schwarze Madonna“ einen Ehrenplatz vor der Kirche errichtet. Rund um dieses fest markierte Terrain und auf der anderen Straßenseite waren Fahnen und Tücher mit dem Schönstattsignet zu sehen. Auch auf der fünf Meter hohen Mauer über der Schwarzen Madonna saßen Schönstätter mit ihren Tüchern und Fahnen. Großer Jubel brandete auf als Papst Benedikt vorbeifuhr.

Mehr als 200 Jugendliche im Haus der Familie 14.08.2005
Während des Jugendfestivals in Schönstatt hatten über 200 Jugendliche aus vielen Ländern ihr Quartier im Haus der Familie. Sie kamen aus Österreich, der Schweiz, aus Burundi und Deutschland. Familie Bertrand und Rolf Hagenmaier vom Institut der Schönstattfamilien sowie Christel Heger von der Familienliga sorgten als Vertretung für Herrn Zinndorf im Tag- und Nachtdienst für die kleinen und großen Anliegen der Gäste, so dass sich im Haus alle sehr wohl fühlten.

Neuer Flyer 11.08.2005
Zur Vorbereitung auf den Weltjugendtag haben die Deutschen Regionen ein neues Prospekt über unsere Gemeinschaft in Auftrag gegeben. Catalina und Janbernd Kirschner (Regio Süd) haben mit Unterstützung von Monika Arndt (Regio Nord) u. Ehepaar Gnädinger (Regio Süd) diesen neuen Prospekt gestaltet. Es sind ausreichend Exemplare vorhanden und können über das Haus der Familie bestellt werden und weitergegeben werde.

Sie folgten dem Stern 11.08.2005
Dr. Friedrich Kühr war der Stern, der am Heiligtum der Familie den Teilnehmern des Jugend-festivals vorgestellt wurde. Vier Sprecher gaben in Englisch und Spanisch einen kleinen Ein-blick in das Leben von Dr. Kühr und seine Bedeutung für die Jugend von Heute. Ca. 150 Ju-gendliche waren der Einladung gefolgt. Im Anschluss an die Präsentation wurde ein Bild von Dr. Kühr von den Jugendlichen zum Urheiligtum gebracht, wo die „Schönstatt – Sterne“ aus allen Heiligtümern in einer beeindruckenden Galerie dargestellt wurden.
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